Hoppenhofstr. 2
33154 Salzkotten- Scharmede
Im selben Gebäude befindet sich seit dem 1.4.2017 die Hebammenpraxis „Lebensraum“.
Am 2.10.2017 eröffnete Herr Vitus M. Roebers seine Praxis als Facharzt für Allgemeinmedizin in Scharmede.
Die Praxis befindet sich im ehemaligen Pastorenhaus direkt am Pfarrheim.
Hoppenhofstr. 2
33154 Salzkotten- Scharmede
Im selben Gebäude befindet sich seit dem 1.4.2017 die Hebammenpraxis „Lebensraum“.
https://www.hebammenpraxis-salzkotten.de/
Die Öffnungszeiten und die Telefonnummer der Arztpraxis können dem Aushang entnommen werden.

Willkommen in Scharmede und viel Erfolg.
Am Samstag, den 21. Oktober 2017 feiert der Vauß-Hof in Salzkotten-Scharmede sein viertes Apfelfest. Von 10 bis 18 Uhr wird auch in diesem Jahr ein buntes Programm für die gesamte Familie geboten.

Es ist schon Tradition, dass die Landfrauen zu Erntedank einen Teil des Altarraumes schmücken.
In diesem Jahr geht es nicht nur um Produkte, die geerntet werden können, es gibt auch historische Geräte zu bestaunen.

„Auftakt“, der Scharmeder Frauenchor, feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen.

Mit ihrem Chorleiter, Michael Ernst, lassen die 22 Frauen aus Scharmede und Umgebung am Freitag, 24. November einen Querschnitt ihres musikalischen Könnens erklingen.
Dreistimmige Chorsätze, Musical-und Popsong, Volkslied und Kanon gehören inzwischen zu ihrem Repertoire.
Das unterhaltsame Konzert startet um 20 Uhr im BKM Forum / Sparkasse. Auf Eintritt wird verzichtet, eine Spende für die Chorkasse ist jedoch möglich.
Unser Jubiläum möchten wir am 30.9.2017 ab 19:00 Uhr im Tennisheim gebührend feiern.
Dazu laden wir alle aktiven und passiven Mitglieder unserer Abteilung mit ihren Partnern herzlich ein.
Für Essen und Trinken ist gesorgt!
Wir freuen uns auf Euer Kommen
Tennisvorstand & Orga-Team.
Bitte melde dich bis zum 17.09. bei Christiane Temme Tel:0175 3526417 oder E-Mail Chris.te@icloud.com an.

Engagierte Eltern gründeten im März letzten Jahres den Förderverein St. Petrus und Paulus für den Kindergarten in Scharmede. Wir setzten uns gemeinsam für die Förderung der kindlichen Entwicklung im Vorschulalter ein und wollen mit unseren Aktionen die Gemeinschaft der Kindergartenkinder und das Miteinander stärken, berichtet die Vorsitzende Daniele Arens. Um das Außengelände des Kindergartens noch kindgerechter zu gestalten, möchte der Förderverein nun ein Indianerdorf mit Tipizelt und Holpferdchen anschaffen. In einer Ecke unseres Gartens befand sich bis zum Frühjahr eine Spielhütte und eine Matschanlage in einem schönen großen Sandkasten. Die Hütte war für alle Kinder ein beliebter Spielort. Leider war aber das Holz von Sandkassen und Hütte morsch, sodass diese aus Sicherheitsgründen weichen mussten, erklärt die Mutter dreier Kinder.
Die nun freie und Sandfläche wollen Eltern und Kinder gemeinsam wieder neu gestalten. Aus diesem Grund soll in diesem Bereich ein Indianerdorf entstehen. Dort können die Kleinen nach Lust und Laune in andere Rollen schlüpfen. Rollenspiele sind für die Entwicklung unserer Kinder ein elementarer Baustein, weiß die Kita-Leiterin Maria Sehrbrock.
Über 2.100 Euro wollen die Eltern und Erzieher auf der Plattform viele-schaffen-mehr der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten für die Holzpferde im Indianerdorf sammeln. Für jeden Spender, der die Aktion mit mindestens fünf Euro unterstützt, gibt die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten fünf Euro dazu. Und das solange, bis zwei Drittel der Projektsumme erreicht sind.
Helfen und spenden ist ganz einfach: Weitere Informationen über das Indianerdorf-Projekt in Scharmede gibt es bei den Projektstarten des Fördervereins oder auch im Internet auf der Spendenplattform für Vereine unter vb-bbs.viele-schaffen-mehr.de.
HINTERGRUND Crowdfunding
Im Internet finden Ehrenamtliche unter vb-bbs.viele-schaffen-mehr.de schnell und einfach viele neue Unterstützer. Crowdfunding (zu Deutsch Schwarmfinanzierung) meint dabei das Sammeln vieler kleiner Geldbeträge, um ein Projekt vor Ort voranzubringen und umzusetzen: Der Verein motiviert Mitglieder und Bürger, sich finanziell an dem Projekt zu beteiligen. Dabei unterstützt die Volksbank das Projekt mit fünf Euro für jede Spende.
Pokalschiessen aller Scharmeder Vereine und Clubs um den „Oberst Josef Wellige“ Pokal
Die Schützenbruderschaft lädt zu einem Schießwettkampf auf dem Luftgewehrschießstand in der Schützenhalle ein.
Der Wettkampf wird in der Zeit vom
18. bis 21. September 2017, jeweils ab 20:00Uhr
ausgetragen.
Weitere Informationen können dem Aushang entnommen werden.
Die kfd-Scharmede lädt zu einer 6-tägige Busreise in die traumhaften Gärten nach Südengland – Grafschaft Kent vom Sa. 09.06. – Do. 14.06.2018 ein.
Verbindliche Anmeldung bis zum 16. Sep. 2017
bei Rita Gimmler (Tel. 05258/1487) oder dem Vorstand der kfd-Scharmede.
Weitere Informationen gibt es unter folgendem Link
Sommerfest der Flüchtlingshilfe Scharmede
Am vergangenen Wochenende machten sich insgesamt 56 Scharmeder mit Bus und PKW auf, um ihre französischen Freunde in der kleinen Gemeinde Cerisy-la-Forêt in der Normandie zu besuchen.
Nach dem Start am Freitag, 21. Juli, um 6 Uhr wurde der Partnerort um 19.45 Uhr erreicht. Die Begrüßung durch die Gastgeber war wie gewohnt herzlich und erfolgte durch Bürgermeister Jean-Pierre Ledouit und die Präsidentin des dortigen Partnerschaftskomitees Anne-Marie Lavieille. Den Abend verbrachten die Gäste in den Familien.
Am Samstag brach die Gruppe um 8.45 Uhr an der Gemeindehalle auf, um das Museum „Le Mémorial“ in Caen zu besuchen.

Foto: Gesamtansicht des Museums „Le Mémorial“ Foto: Eingangssituation des Museums
In Erinnerung an das Leiden und den Widerstand der Stadt wurde das Projekt der Erinnerungsstätte Caen initiiert. Das Museum in einem ehemaligen Bunker erinnert jedoch nicht nur an die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs, sondern dokumentiert vielmehr die europäische Geschichte vom Ersten Weltkrieg bis hin zum deutschen Mauerfall und erinnert in seiner Funktion als Friedenszentrum an die zahlreichen Konflikte des letzten Jahrhunderts: Von der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand, die als Auslöser für den Ersten Weltkrieg gilt, bis hin zum Fall der Berliner Mauer. Grundgedanke des Museums, das übrigens das meistbesuchte Museum Frankreichs außerhalb des Ballungsraums Paris ist, ist der Geist der Versöhnung. Er lenkt die Schritte der Besucher durch die verschiedenen Abschnitte des Museums, die sie in die wichtigsten Episoden des 20. Jahrhunderts eintauchen lassen. Die Gedenkstätte in Caen erlaubt den Besuchern so eine Reise in die nahe Vergangenheit, deren Erben wir heutzutage sind.
Das Museum hat folgende Ausstellungsbereiche:
Der unter dem Memorial gelegene Bunker beherbergte 1944 die Kommandozentrale von General Richter, der die 716. Infanteriedivision der Wehrmacht befehligte. In den ersten Wochen der Schlacht um die Normandie spielte der Bunker eine tragende Rolle. Die neue Szenographie zeigt Besuchern die militärischen Aspekte der deutschen Besatzung des Calvados und die Geschichte des Atlantikwalls.
Die Beschriftung der Exponate ist dreisprachig (französisch / deutsch /englisch), ebenso existiert ein Angebot an Audioguides in den drei Sprachen.
Die Besucher waren sich einig, dass in den Informationen und Bildern die menschenverachtenden Züge des Krieges mit eindringlichen Bildern und Filmen gezeigt werden, wie Flächenbombardements von Städten, Angriffen auf die Zivilbevölkerung, und auch das Leid und Leiden der Soldaten wird gezeigt. Es wird wohl niemanden geben, der von diesen Bildern nicht berührt wird. Die Scharmeder, die den Besuch zusammen mit ihren französischen Gastgebern machten, diskutierten noch lange über das Gesehene. Nach dem Besuch dieses Museums müsste jedem klar sein, dass Krieg als Mittel der Politik ausgedient hat und dass man sich einseitiger Propaganda frühzeitig wiedersetzen muss.
Die Rückfahrt führte über Courseulles, den Hafenort, an welchem General de Gaulle im Zuge der Schlacht um die Normandie gelandet war, über Arromanches, wo man die Reste des künstlichen Hafens sehen kann, den die Alliierten angelegt hatten, um dort Material an Land zu bringen.

Foto: Gedenkstein für den Ort der Landung des Generals de Gaulle
Am Abend traf man sich zum Partnerschaftsabend in der Gemeindehalle. Bis in die späten Abendstunden verbrachten die alten und neuen Freunde der Partnerschaft in vertrauter Atmosphäre die Zeit und wurden mit Akkordeonmusik auf′s Beste unterhalten.
Am Sonntag trafen sich alle wieder zum Hochamt um 9.30 Uhr in der Abteikirche. Die Messe wurde von einer Blaskapelle aus Cerisy-la-Salle musikalisch begleitet. Der Pfarrer führte in französischer und deutscher Sprache durch die Liturgie und hielt auch seine Predigt in beiden Sprachen.
Auch die anschließende Ehrung der Gefallenen des Krieges am Ehrenmal wurde von den Musikern würdevoll umrahmt.
Beim sich daran anschließenden offiziellen Teil des Besuchs erinnerte Herr Bürgermeister Jean-Pierre Ledouit an die kürzlich verstorbenen Helmut Kohl und Simone Veil, die sich beide für die Verwirklichung gemeinsamer europäischer Ziele eingesetzt haben. Anne-Marie Lavieille, die Präsidentin des dortigen Komitees, hob hervor, dass der Besuch des Museum deutlich gemacht habe, dass sich alle weiterhin aktiv für den Erhalt des Friedens einsetzen müssen.
Rudolf Weinstock, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees in Scharmede, dankte für die Möglichkeit, das Museum Le Memorial gemeinsam besuchen zu dürfen und rief dazu auf, sich weiterhin für die Ideen eines freien Europas einzusetzen. Gleichzeitig lud er die Gastgeber zum Besuch im nächsten Jahr nach Scharmede ein.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung in den Familien. Einige Familien nutzen ihn, um den Mont St. Michel oder den Teppich von Bayeux zu besuchen.
Montag um 7 Uhr morgens wurde die Rückreise angetreten mit vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen im Gepäck.
Der Besuch im nächsten Jahr ist für die Zeit vom 20.07. – 23.07.2018 geplant.
Fotoalbum: 21.7.2017 Scharmeder besuchen Cerisy La Foret