Ein närrisches Wochenende geht zu Ende!

Unter dem Motto „von Scharmede für Scharmede“ fand am Samstag die Veranstaltung „Karneval Klassik“ statt. Einmal mehr zeigte sich, wie viel Herzblut und Kreativität in einem Dorf wie Scharmede steckt, um ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm auf die Beine zu stellen. Die zahlreichen Beiträge spiegelten die große Vielfalt des lokalen Engagements wider und sorgten für beste Unterhaltung. Einziger externer Gast war der Bauer aus Kattenvenne, der jedoch längst kein Unbekannter mehr ist. Aufgrund seiner zahlreichen Auftritte in den vergangenen Jahren gilt er als alter Bekannter in Scharmede und begeisterte das Publikum auch diesmal wieder mit seinem Auftritt.

 

 

 

 

 

Durch den Nachmittag führte das dynamische Moderatorenduo Markus Baurichter und Martin Herbst, das mit Witz, Charme und sicherem Gespür für das Publikum überzeugte.
Im Rahmen des nachmittags wurden die feierlich die Prinzenorden übergeben. Das Prinzenpaar richtete Worte an das Publikum und stellte den mannstarken Elferrat vor.
Zusätzlich wurden die ehemaligen Prinzenpaare geehrt:
25 Jahre: Raimund „der Wachsame“ und Reinhildis Werning „die Närrische“ mit dem Motto: Trotz Euro Tief und Öko Streit, freun wir uns auf die Narrenzeit.
40 Jahre: Franz Josef „der Gefällige“ und Hedwig Dalhaus „die Gutmütige“ mit dem Motto: Spaß und Freud ist für alle Leut.
50 Jahre: Hubert „der Erste“ und Elisabeth Sonntag „die Freundliche“ mit dem Motto: Jagt die Sorgen fort, Frohsinn hat das Wort.

 

 

 

 

 

 

Die „Karneval Klassik“ machte einmal mehr deutlich, dass der Karneval in Scharmede weit mehr ist als nur Brauchtum: Er ist Ausdruck einer lebendigen Dorfgemeinschaft, die Tradition, Ehrenamt und Geselligkeit pflegt.

Am Sonntag stand dann der Nachwuchs im Mittelpunkt: Die Auftritte der verschiedenen Gruppen durch alle Altersklassen zeigt, mit wie viel Begeisterung und Kreativität der karnevalistische Geist auch bei den Jüngsten gelebt wird. Höhepunkt war die feierliche Proklamation des Kinderprinzenpaares Miran Aslan und Lea Kückmann, die unter großem Applaus in ihr Amt eingeführt wurden.

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss des Kinderkarnevals wurden traditionell die besonders einfallsreichen Kostüme prämiert, ein Moment, der noch einmal für strahlende Gesichter und große Freude sorgte.

Partnerschaftskomitee Scharmede-Cerisy-la-Forêt lud zum deutsch-französischen Tag ein

Am 23. Januar 2026 fand im BKM-Forum in Scharmede der Normannische Abend statt. Das Partnerschaftskomitee Scharmede – Cerisy-la-Forêt hatte anlässlich des deutsch-französischen Tages eingeladen, der jedes Jahr am 22. Januar zur Erinnerung an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrages begangen wird und die Grundlage für die jahrzehntelange  Freundschaft zum Nachbarland bildet.

Zum ersten Mal hatte das Komitee einen Referenten eingeladen: Ralph Sina, langjähriger Korrespondent des WDR unter anderem in Nairobi, Brüssel und Washington. Die Vorsitzende des Komitees, Diana Richter, konnte zu diesem Abend 50 Interessierte begrüßen, darunter auch Vertreter der Komitees aus Verlar und Salzkotten.

Ralph Sina stellte in seinem Impulsvortrag „So spannend ist Europa“ eindrucksvoll dar, wie sehr die aktuelle Entwicklung der EU und damit auch die deutsch-französischen Beziehungen außerordentlich stark von den Ereignissen in den USA, insbesondere durch den Präsidenten, beeinflusst werden. Vor diesem Hintergrund sei der Ausgang der französischen Kommunalwahlen, die im März 2026 anstehen, mit Spannung zu erwarten. Sina wies auf die Angst vor Trump in der französischen Justiz hin: “Der Präsident des Pariser Strafgerichtshofs hat mit Blick auf das Berufungsverfahren die Befürchtung geäußert, die USA könnten zugunsten Le Pens intervenieren.“ Daneben merkte er an, dass die Universitäten in den USA und die gesamte Forschung starken Mittelkürzungen unterworfen seien, was zum Abgang führender Wissenschaftler führe, die auch gerne nach Deutschland kommen würden.

Im Anschluss an den lebhaften Vortrag diskutierten die Anwesenden diese Thesen bei Rotwein, Baguette und Käse. Diana Richter gab bereits einen Ausblick auf den Besuch der französischen Gäste in diesem Jahr in der Zeit vom 24. bis 27. Juli 2026. Der gemeinsame Ausflug wird in die Hansestadt Soest führen, ein Höhepunkt wird der Besuch der Französischen Kapelle sein.

Traditionelles Prinzenwiegen feiert 35-jähriges Jubiläum

Gestern wurde das Prinzenschild feierlich an der Prinzenresidenz in Sudhagen angebracht. Im Anschluss begab sich die Karnevalsgesellschaft zum traditionellen Prinzenwiegen in die Gaststätte „Zur alten Heide“, einem festen Bestandteil der närrischen Saison.

Ins Leben gerufen wurde das Prinzenwiegen im Jahr 1990 und wurde somit erstmalig in der Amtszeit von Ludger und Moni Klocke durchgeführt. Von Beginn an stand Klaus Schröder dem Event als Gönner zur Seite. Der Karneval liegt ihm sprichwörtlich im Blut: Auch seine Frau Reinhild ist begeisterte Karnevalistin und war über viele Jahre im Salzkottner Karnevalsgeschehen aktiv .

Insgesamt fand das Prinzenwiegen stolze 35 Mal statt – lediglich während der Corona-Pandemie musste die liebgewonnene Tradition pausieren. Ab dem zweiten Jahr stellte die Familie Schlenger die Dezimalwaage zur Verfügung. Über all die Jahre hinweg fungierte Josef Schlenger, unterstützt von seiner Frau Ele, als Wiegemeister. Unter den wachsamen Augen von Klaus Schröder und Josef Schlenger wurde das jeweilige Prinzenpaar traditionell gegen Bier aufgewogen.

 

Wie viel das Prinzenpaar Janine „die Ehrliche“ und Thomas „der Geduldige“ letztlich auf die Waage gebracht hat, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Es sei nur so viel gesagt: Die Kehlen des Elferrats dürften über die gesamte Session hinweg bestens geölt sein. Beim traditionellen Tippspiel bewies Elferratsmitglied Christian Wieneke das beste Gespür – sein Tipp lag dem tatsächlichen Gewicht am nächsten, sodass er sich den Pott sichern konnte. Ehrenwerterweise behielt er den Gewinn jedoch nicht für sich, sondern spendierte den anwesenden Gästen kurzerhand kühle Getränke.

Mit dem Eintritt von Klaus Schröder in den Ruhestand geht nun eine Ära zu Ende: Zum 35. Jubiläum fand das Prinzenwiegen letztmalig unter seiner Schirmherrschaft statt. Die Hoffnung bleibt, einen neuen Sponsor für dieses einzigartige karnevalistische Ereignis zu finden, damit die Tradition fortgeführt werden kann.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Klaus Schröder für sein jahrzehntelanges Engagement und seine großzügige Unterstützung bedanken. Ohne ihn wäre das Prinzenwiegen nicht das geworden, was es heute ist! 

23. Januar Normannischer Abend in Scharmede: Europa im Fokus

Am 23. Januar 2026 lädt das Partnerschaftskomitee Scharmede-Cerisy-la-Fôret zum
„Normannischen Abend“ ins BKM-Forum, Scharmeder Str. 49 in Salzkotten-Scharmede
ein. Beginn ist um 20 Uhr. Höhepunkt der Veranstaltung ist ein Impuls-Vortrag mit dem
Titel „So spannend ist Europa“, bei dem der renommierte Hörfunkjournalist und
ehemalige WDR-Korrespondent Ralph Sina über Europa mit Schwerpunkt Frankreich
spricht. Im Anschluss bietet sich Gelegenheit zum geselligen Austausch bei Baguette,
Käse und Wein.
Der Kostenbeitrag beträgt 15 Euro pro Person. Um Anmeldung wird bis zum 12. Januar
2026 per E-Mail an komitee.scharmede@gmail.com oder telefonisch/WhatsApp unter
0173/2773574 gebeten.

Wünsche für das neue Jahr 2026

Wir können den Wind nicht ändern, 

aber wir können die Segel richtig setzen.

Mit diesem Zitat des großen Gelehrten Aristoteles möchte ich Ihnen meine Wünsche für das neue Jahr 2026 übermitteln.

Möge Glück, Gesundheit und Gottes Segen Ihr ständiger Begleiter sein!
Brigitte Kesternich
Ortsvorsteherin

Ehrenamt ist wichtig und macht Spaß…..

….wenn es nicht permanent von Menschen mit zuviel falscher Energie torpediert wird!

Wiederholt wurden Eigentum von der Vereinsgemeinschaft Scharmede, dem Jugendtreff und dem Heimatverein von einer Gruppe Menschen zerstört bzw. entwendet.

Diese Vorfälle wurden inzwischen zur Anzeige gebracht.

Es gibt anscheinend Menschen die glauben, in einem Dorf kann man sich nicht entfalten bzw. entwickeln oder gar eine Persönlichkeit  ausbilden und die dann ihre Energie in Übermut umwandeln. Das ist nicht verwerflich, solange dieser Übermut andere nicht schädigt.

Sich an Eigentum und Leistung anderer zu vergreifen, diese zu beschmieren, zu zerstören oder gar zu entwenden, geht über alle Grenzen der Akzeptanz hinaus.

Die Vereine brauchen Menschen mit Energie, Tatkraft und viel Zeit. Dieses Eigenschaften scheinen die Mitglieder unserer ich nenne sie mal „Übermutsgruppe“ zu haben.

Vor allem die Vereinsgemeinschaft, der Jugendtreff und der Heimatverein wünschen sich Eure Tatkraft für die Gestaltung des Sportplatzes, des Dorfes und der Jugendtreff für die Unterstützung bei der Arbeit mit den Jugendlichen. Insbesondere der Naturlehrpfad braucht dringend jugendliche Unterstützung bei der Neugestaltung.

Diese Arbeit ist vielseitig und macht Spaß. Sich für andere eizusetzten, eigene Ideen im Dorf umzusetzen und zu sehen, wieviel Freude es macht, wenn andere sich freuen, ist ein nicht zu bezahlendes Gut.

Auch die anderen Vereine freuen sich über tatkräftigen jungen Nachwuchs in der Ehrenamtsarbeit.

Wir freuen uns, mit euch gemeinsam das Dorf zu gestalten anstatt ständig gegeneinander zu arbeiten.

Der Vorstand des Heimatvereins wünscht allen ein frohes und friedvolles neues Jahr

Weihnachstbaum Aktion 2026

Die Fußballabteilung des SC Concordia Scharmede bietet auch

in diesem Jahr allen Scharmedern an, ihren Weihnachtsbaum

sicher und stressfrei entsorgen zu lassen.

Für eine Spende in Höhe von 3.- Euro kann ein

Markierungsbändchen für ihren Weihnachtsbaum an folgenden

Stellen erworben werden:

Bäckerei Tewes

Bäckerei Grundmann

Die Spenden aus der Weihnachtsbaumaktion kommen den

Jugendmannschaften des SC Concordia Scharmede zugute.

Den Tannenbaum bitte mit dem erworbenen Bändchen am

Samstag, 10. Januar 2026 bis 9:00 Uhr gut sichtbar an den

Straßenrand  stellen. Dort wird er von uns abgeholt und

anschließend entsorgt!

Die Fußballabteilung des SCC wünscht eine schöne

Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Danke für das Engagement und ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest

Liebe Scharmederinnen und Scharmeder,
in der Weihnachtszeit denke ich besonders an die vielen Begegnungen, Gespräche und das große Engagement in unseren Vereinen, die unser Dorf so lebendig machen. Dieser Zusammenhalt ist nicht selbstverständlich – dafür möchte ich mich herzlich bedanken.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest mit Zeit füreinander und vielen unvergesslichen Momenten. 
Brigitte Kesternich 
Ortsvorsteherin 

Das Café Unperfekt sagt danke…..

für 2 1/2 wundervolle Jahre mit Euch

Euer Lob, Euer Appetit ;))) und Eure fröhlichen Gesichter sind uns ein Ansporn, weiterzumachen.

Ganz besonders haben wir uns dieses Mal über den Besuch der Kinder und ihrer Erzieherinnen aus dem St. Petrus und Paulus Kindergarten gefreut. Eure Lieder und Glückslichter haben uns einen schönen Ausklang und besinnlichen Übergang in die Weihnachtszeit bereitet.

Euren Dankesbrief veröffentlichen wir sehr gern auf unserer Homepage:

Wir hatten einen schönen Nachmittag im Cafë Unperfekt.
Für uns wurden Muffins und Kuchen gebacken. Zum trinken
gab es warmen Kakao und Mineralwasser. Auf dem Tisch lag
eine weihnachtliche Tischdecke, die wir bemalen durften.
Nach einer kleinen Stärkung haben wir dann, mit unseren
Lichttüten und Musik, die Besucher des Cafës überrascht.
Wir haben gesungen, ein Gedicht aufgesagt und die
Lichttüten verschenkt. Die Besucher waren sehr glücklich
und haben sich gefreut.
Vor lauter Aufregung haben wir von unserem Auftritt keine
Fotos gemacht.

Dass Ihr keine Fotos gemacht habt, ist nicht schlimm, zum Glück war ja Frau Funke vom Erzbischöflichen Generalvikariat auch bei uns zu Besuch und hat Fotos von uns allen gemacht.

       

Der Bericht von Frau Funke ist hier zu finden.

Das Team des Café Unperfekt wünscht allen

Fröhliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Wir erwarten Euch alle wieder am 23. Januar 2026 um 15.00 Uhr gesund und munter im Café Unperfekt.

Rassistische Parolen am Alten Sportplatz

Die Vereinsgemeinschaft Scharmede als verantwortlicher Pächter des alten Sportplatzes bedauert, dass die Zuschauertribüne in der letzten Woche mit einigen rassistischen Parolen beschmiert wurde.
Es wurde eine polizeiliche Anzeige gestellt und von drei Beamten vor Ort das Geschehen begutachtet. Zeitnah sollen die Schmierereien überstrichen werden.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, melde sich bitte bei der Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft Gisela Buschmeier: 05258 / 8208 oder gisela@buschmeier.com.
Zur Vereinsgemeinschaft gehören 16 Vereine und Institutionen, die vor allem ehrenamtlich tätig sind und vielfältige Angebote machen.
Rassistische Parolen haben dort keinen Platz!