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Betrittserklärung

Was zeichnet die Jungschützen aus:

 

Das Schützenwesen blickt nun auf mehrere Jahrhunderte Bestehen zurück. Die Jungschützen bekommen hier mit als Jüngste vermittelt was die 3 Säulen des Schützenwesens ausmachen:

 

Die Heimat, die gewährt werden soll, damit diese auch noch den anknüpfenden Generationen erhalten bleibt und zum Schützenfest in seiner vollen Pracht erstrahlt.

 

Der Glaube der schon früher die Bürgerwehr, woraus die Schützenbruderschaft entstand, gestärkt und Rückhalt gegeben hat.

 

Die Sitte, die die Tradition aufgreift, indem man in der Uniform durch das Dorf samt Holzgewehr geht.

 

Die Jungschützen sollen schon früh einen Zusammenhalt bilden, egal welchen Alters Sie sind. Hierfür finden regelmäßig Treffen der Jungschützen statt um sich auszutauschen oder um eine jährliche Aktion zu erleben, wie Kart fahren, Bowlen etc.

 

Um auch die anderen Schützenvereine und Ihre Mitglieder kennen zu lernen, finden jährlich Treffen, wie der Bezirksjungschützentag, der Diözesanjungschützentag, das Kreisschützenfest, der Bundesjungschützentag oder die Schützenfeste der anderen umliegenden Dörfer statt.

 

Desweiteren ist der Schießsport auch immer noch stark mit dem Schützenwesen verbunden. Man kann hier Abzeichen erhalten oder Wettkämpfe gegen andere Bruderschaften abhalten. Zu besonderen Anlässen findet auch immer ein Schießwettbewerb statt, wie beispielsweise dem Bezirksjungschützentag. Der wichtigste Schießwettbewerb, in der eigenen Bruderschaft, ist das Vogelschießen. Hier werden die Könige und Jungschützenkönige ermittelt.

 

Der ermittelte Jungschützenkönig kann nach dem Schießen seine beiden Adjudanten ernennen, die Ihn die Saison, bis zum „neuen König“, zu den Ausmärschen oder bei Vorbereitungen begleiten.

 

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Jungschützenmeister Johannes Werning

Einverständniserklärung

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