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Jungschützenmeister |
Stephan Oschecker |
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Heideweg 5a |
Was zeichnet die Jungschützen aus:
Das Schützenwesen blickt nun auf mehrere Jahrhunderte Bestehen
zurück. Die Jungschützen bekommen hier mit als Jüngste vermittelt was die 3
Säulen des Schützenwesens ausmachen:
Die Heimat, die gewährt werden soll, damit diese auch noch
den anknüpfenden Generationen erhalten bleibt und zum Schützenfest in seiner
vollen Pracht erstrahlt.
Der Glaube der schon früher die Bürgerwehr, woraus die
Schützenbruderschaft entstand, gestärkt und Rückhalt gegeben hat.
Die Sitte, die die Tradition aufgreift, indem man in der
Uniform durch das Dorf samt Holzgewehr geht.
Die Jungschützen sollen schon früh einen Zusammenhalt bilden,
egal welchen Alters Sie sind. Hierfür finden regelmäßig Treffen der
Jungschützen statt um sich auszutauschen oder um eine jährliche Aktion zu
erleben, wie Kart fahren, Bowlen etc.
Um auch die anderen Schützenvereine und Ihre Mitglieder
kennen zu lernen, finden jährlich Treffen, wie der Bezirksjungschützentag, der
Diözesanjungschützentag, das Kreisschützenfest, der Bundesjungschützentag oder
die Schützenfeste der anderen umliegenden Dörfer statt.
Desweiteren ist der Schießsport auch immer noch stark mit dem
Schützenwesen verbunden. Man kann hier Abzeichen erhalten oder Wettkämpfe gegen
andere Bruderschaften abhalten. Zu besonderen Anlässen findet auch immer ein
Schießwettbewerb statt, wie beispielsweise dem Bezirksjungschützentag. Der
wichtigste Schießwettbewerb, in der eigenen Bruderschaft, ist das
Vogelschießen. Hier werden die Könige und Jungschützenkönige ermittelt.
Der ermittelte Jungschützenkönig kann nach dem Schießen seine
beiden Adjudanten ernennen, die Ihn die Saison, bis zum „neuen König“, zu den
Ausmärschen oder bei Vorbereitungen begleiten.